Der Myrabach entspringt ca. 7 km entfernt im Unterberg, einem Kalksteinmassiv mit vielen Hohlräumen.
Die Myrafälle wurden im Jahre 1802 erstmals in Reiseberichten erwähnt. 1885 wurden die Myrafälle durch den Österreichischen Touristenklub begehbar gemacht und sind seither über 26 Brücken sowie zahlreichen Stegen und Stiegen zu erleben.
Täglich stürzen hier ca. 5.000 m³ Wasser ( 5 Million Liter) über die Felsstufen in die Tiefe. Die Gesamthöhe der Myrafälle beträgt 125 m.
Dieser herrliche Wasserfall erwartet uns zu Beginn der Wanderung wenn man weiß wo er sich versteckt | Foto: Heinz Roffeis
Themenstation 5: Der Stauweiher des Myrawerkes Das Myrawasser wurde in einem 10.000 m³ fassenden Stauweiher gesammelt und durch einen 310 m langen Druckstollen weiter in das Wasserschloss geführt. Der Wasserfall sollte damals im Interesse des […]
Themenstation 4: Jahrhundertealte Spuren von Fuhrwerken Die „Alte Straße“ wurde 1833 von böhmischen Arbeitern um 660 Gulden gebaut. Bis 1914 war sie über das „Hochfeld“ die Verbindung von Muggendorf nach Thal. Die Steinrinnen am oberen […]
SIEDLUNGSGEBIET: Der Bereich um die Myrafälle und Hausstein war schon fast 2.000 Jahre v.Chr. Siedlungsgebiet. (Fundberichte der „Badener Kultur“). Weitere Funde auf dem Hausstein oberhalb der Myrafälle waren aus der Hallstadt A-Periode 1.000 – 800 […]